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Änderungen im Computerkabinett nach der Umstellung der Nutzerdatenbank
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Die Nutzerdatenbanken von Windows NT und Linux wurden in einer LDAP-Datenbank vereinigt,
d. h. jeder bisherige Nur-Windows-Benutzer hat jetzt gleichzeitig auch einen Linux-Account und
jeder bisherige Nur-Linux-Benutzer hat gleichzeitig einen Windows-Account. Benutzer, die bereits
für beide Betriebssysteme einen Account hatten, haben zunächst auch noch die verschiedenen Passworte.
Ändern Sie aber das Passwort unter Windows, dann gilt das neue Passwort sofort für beide Systeme.
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Linux
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Windows
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Wie bisher: /home/ihrlogin
Sie besitzen ein Unterverzeichnis Win bzw. /home/ihrlogin/Win,
das ist Ihr Windows-Homeverzeichnis. Dateien, die Sie sowohl unter Linux
als auch unter Windows bearbeiten wollen, müssen Sie also in diesem Unterverzeichnis
ablegen.
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Bisher: Z:\ihrlogin
Jetzt: H:\
In Verknüpfungen usw. ist es günstiger, statt des festen Eintrages „H:\“
die Umgebungsvariable %HOMESHARE% zu benutzen, also
z. B. statt H:\meineDatei besser %HOMESHARE%meineDatei
oder auch %HOMEDRIVE%%HOMEPATH%meineDatei.
Alles, was sich oberhalb des Linux-Verzeichnisses /home/ihrlogin/Win befindet,
sehen Sie unter Windows nicht, damit Sie sich nicht versehentlich die Linux-Konfigurationsdateien
/home/ihrlogin/.* zerstören oder diese löschen.
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Linux
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Windows
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Es sollte alles so gehen wie bisher.
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Standardmäßig sollte nach Ihrer Anmeldung das Laufwerk S:\ (wie Software)
mit der Freigabe \\milab1\app
verbunden sein, dort finden Sie alle unter Windows verfügbare Software.
Im Moment funktioniert noch nicht alles, wir arbeiten daran.
Früher selbst angelegte Verknüpfungen werden nicht mehr funktionieren, dort muss überall \\milab87
durch \\milab1 ersetzt werden. Gegebenenfalls muss auch der Eintrag für das Arbeitsverzeichnis,
der auf Ihr Homeverzeichnis zeigen sollte, wie oben beschrieben geändert werden.
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Linux
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Windows
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Die Druckerwarteschlangen heißen
- milab_kyocera im Raum 2-16
- milab_lj4250 im Raum 2-16
- milab_lj2200 im Raum 2-03
- milab_lj4m im Raum 2-03
Gedruckt wird standardmäßig mit dem Kommando
lpr dateiname
auf milab_lj4250.
Wollen Sie auf den anderen Drucker drucken, dann heißt das Kommando
lpr -Pwarteschlange dateiname
Dazu gehören noch die Kommandos lpq und lprm, ebenfalls auch mit der -P-Option.
Lesen Sie dazu die Manual-Pages
man lpq bzw. man lprm
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Die Druckerwarteschlangen heißen
- milab_kyocera im Raum 2-16
- milab_lj4250 im Raum 2-16
- milab_lj2200 im Raum 2-03
- milab_lj4m im Raum 2-03
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Zugriff haben Sie nur über den Linux-Rechner milab90, und zwar per
ssh, scp, sftp, telnet und ftp.
Alle anderen Computer befinden sich jetzt hinter einer Firewall und sind von außen nicht mehr sichtbar.
Weitere Informationen dazu finden Sie hier.
Bitte beachten Sie:
- Nutzer, die bereits vor der Umstellung einen Linux-Account hatten, müssen sich mit Ihrem Linux-Passwort anmelden,
es sei denn, sie ändern ihr Windows-Passwort. Das neue Passwort ist dann auch Linux-Passwort.
- (Alt-)Nutzer, die noch keinen Linux-Account hatten, müssen einmal ihr Windows-Passwort ändern, damit der Linux-Zugang
gewährleistet ist.
- Nutzeraccounts, die nach der Umstellung vergeben wurden, gelten sofort für beide Betriebssysteme.
- Die "unsicheren" Verbindungen per telnet oder ftp werden spätestens Ende des Jahres nicht mehr möglich sein.
Benutzer, die den Fernzugriff von einem Windows-Rechner aus haben wollen, sollten deshalb auf diesem Rechner das unter
http://www.uni-leipzig.de/~uni/ssh/sshclient.exe
verfügbare ssh/sftp-Programm installieren und benutzen.
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Bitte haben Sie Verständnis, wenn nicht gleich
alles wie früher funktioniert. Bei dieser relativ umfangreichen Systemänderung
konnten wir nicht alles sofort machen und auch nicht alles auf seine
Funktionsfähigkeit testen. Wir sind bemüht, auftretende Fehler so schnell
wie möglich zu beheben.
Bitte teilen Sie uns Fehler, Unregelmäßigkeiten im Ablauf oder auch Verbesserungen
und Wünsche per Email mit, und zwar an
netadmin@math.uni-leipzig.de
In ganz dringenden Fällen erreichen Sie uns so:
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