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Printing guide

Das zentrale Druckersystem basiert auf CUPS, dem Common Unix Printing System. Eine genaue Beschreibung findet man hier.

Zentrale Drucker in Zimmer 2-20:


  •  HP Laserjet 9050DTN
    Schwarzweiß-Laserdrucker mit Ausgabefächern
    Drucker-Queues:
    p1Duplex-Druck
    p1-s Einseitiger Druck
    Die Dokumentation zum Drucker gibt es hier.
  •  Konica Minolta Magicolor 7450
    Farb-Laserdrucker
    Drucker-Queues:
    p2Duplex-Druck
    p2-s Einseitiger Druck
    p2-t Druck von Folien (Einzelblatteinzug aus Schacht 1)
    Bedienungsanleitung
  •  HP Laserjet 8150DN
    Schwarzweiß-Laserdrucker mit Ausgabefächern
    Drucker-Queues:
    p3Duplex-Druck
    p3-s Einseitiger Druck

  •  HP Color Laserjet 4650
    Farb-Laserdrucker
    Drucker-Queues:
    p4Duplex-Druck
    p4-s Einseitiger Druck
    p4-t Druck von Folien (Einzelblatteinzug aus Schacht 1)

    Drucken unter Unix/Linux

    Die zentralen Drucker akzeptieren nur Postscript-Dateien. Ausnahme: reine ASCII-Dateien werden akzeptiert, wenn sie sehr kurz (<200 Zeilen) sind. Es gibt mit a2ps, enscript, mpage,… zahlreiche Konvertierungsprogramme von Text nach Postscript.

    Auf den meisten Linux-Rechnern sowie auf den Solaris-Rechnern ist CUPS installiert. Solchen Systemen sind die oben angeführten Queues automatisch bekannt.

    Kommandos zum Drucken

    Unter CUPS kann man die üblichen Druckerkommandos lpr, lpq, lprm nutzen. Die -P Option gibt die Queue an.
    • lpr -P<queue> file.ps
        (z.B. lpr -Pp1 file.ps) sendet file.ps zum angegebenen Drucker
    • lpr -P<queue> -o Duplex=DuplexNoTumble file.ps
         Duplex-Drucken, gewendet wird längs der langen Seite - dies ist die Standardeinstellung für die Queues p1, p2, p3.
    • lpr -P<queue> -o Duplex=DuplexTumble file.ps
         Duplex-Drucken, gewendet wird längs der kurzen Seite (funktioniert nicht auf allen Druckern)
    • lpr -P<queue> -o Duplex=None file.ps
         einseitiges Drucken - den gleichen Effekt hat die Verwendung der *-s Queues
    • lpq -P<queue>
        zeigt Inhalt der Warteschlange
    • lpstat -o
          zeigt alle lokalen Warteschlangen an
    • lpstat -h printserver -o
          zeigt alle Warteschlangen auf dem Printserver an
    • lprm -P<queue> <job-id>
         bricht Job mit der Nummer job-id ab
    • lpstat -p
        zeigt bekannte Queues an
    • lpoptions -d <queue>
        setzt Default-Queue (diese wird beim Weglassen der -P Option verwendet)
    • lpstat -d
        zeigt Default-Queue an

    Drucken unter Windows (NT, 2000, XP)

    Alle Druckerqueues können auch von Windows-Rechnern aus genutzt werden. Zur Installation bitte Einstellungen -> Drucker -> Neuer Drucker -> Netzwerkdrucker anwählen und dort als URL
    http://printserver.mathematik.uni-leipzig.de:631/printers/<queue-name>
    (also z.B. http://printserver.mathematik.uni-leipzig.de:631/printers/p1 ) eingeben.

    Bedrucken von Folien

    Es existieren mindestens 3 Arten von Folien (nach aufsteigendem Preis):
    • Folien, die sich nur zum Bemalen per Hand eignen.
    • Hitzebeständige Folien, die zum Xeroxkopieren und zum Bedrucken durch Laserdrucker geeignet sind.
    • Spezialfolien für Tintenstrahldrucker ("Inkjet"). Diese haben eine auf einer Seite (fühlbar) angerauhte Oberfläche, welche die Tinte aufsaugen kann.
    Es empfiehlt sich, diese Folien nicht zu verwechseln. Insbesondere die Verwendung von nicht hitzebeständiger Folie in Laserdruckern und Kopierern wird das Gerät in der Regel nicht überleben.

    Verbrauchsmittel

    Ein Tip: Laserdrucker mit fast leerer Tonerpatrone drucken oft noch weit über 100 Seiten, wenn man die Patrone mal herausnimmt, kräftig durchschüttelt und wieder einsetzt. Dieser Trick läßt sich leider nicht beliebig oft wiederholen.
    Papier, Folien, Toner- und Farbpatronen sind Verbrauchsmittel. Für ihre Beschaffung sind daher die Sekretariate der Abteilungen zuständig.
    Eine Ausnahme sind Toner- und Farbpatronen für die Drucker im Raum 2-20. Hier bitten wir, Meik Hellmund und Stefan Ackermann, um eine kurze Nachricht, falls Toner gewechselt werden muß.


Meik Hellmund, last modified 04 December 2010